Art-KYTAN

Lernen und unterrichten sind schwierige und komplexe Prozesse, die viel Anstrengung und Ausdauer verlangen. In unserer heutigen Zeit jedoch, mehr als in jeder früheren, gehören sie zu den wichigsten Voraussetzungen um ein erfülltes und gesellschaftlich reiches Leben führen zu können.

Jeder kennt das klassische Schulproblem: Endlos viel Information muss an die Schüler weitergegeben werden und diese müssen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel davon im Gedächtnis behalten und wiedergeben können. Dabei wird für gewöhnlich einfach pures Wissen übertragen, das der Schüler später jederzeit abrufen können soll.

Im Grunde ist diese Art des Lernens ideal für einen Computer. Daten werden einfach gespeichert. Für uns Menschen aber ist dies mühsam und blanke Theorie. Wir lernen am besten durch Erfahrung, wenn wir etwas erlebt haben und am Besten mit all unseren Sinnen aufgenommen haben und es zu einem Teil einer/unserer Geschichte geworden ist.

Diesem Gedanken folgt das Alternate Reality Teaching (ART), in dem die Lernstoffe vermittelt werden, indem die Schüler eine Geschichte spielen, von der sie selbst ein Teil sind und dadurch eine viel höhere Aufnahmekapazität besitzen als beim reinen Zuhören. Die Basis dieser Idee bildet das bekannte "Pen & Paper Roleplaying" (Papier und Stift Rollenspiel) das heute von Spielern überall auf der Welt zu ihrem Vergnügen gespielt wird.

ART wurde zunächst für das KYTAN entwickelt, in dem es darum geht extrem komplizierte Zusammenhänge nicht nur zu begreifen, sondern auch zum tieferen Verständnis der Bedeutung (besonders für die eigene Person) zu gelangen. Die Teilnehmer eines früheren KYTAN-Seminars erhielten vor ART den Lehrstoff durch einen Vortrag. Sie waren daher in der passiven Rolle eines Zuhörers. Mit der neuen Lehrmethode aber ändert sich das, und die Schüler werden zu Spielern, die aktiv am Geschehen teilnehmen und nun sogar die eigentliche Hauptrolle spielen. Für KYTAN-Seminare öffnet ART einige ganz neue Möglichkeiten und Erlebnisebenen:

Das "A" in ART, das ja für alternate (engl. alternative, andere, veränderte) steht, bedeutet nicht, dass man ART nicht auch mit einer Spielfigur auf der Erde spielen könnte. Reale Gegenstände, Aufgaben und auch Personen können jederzeit Teil des Spieles werden. So könnte der Spielleiter die Spieler durchaus dazu auffordern sich benötigte Informationen aus einer Bibliothek zu beschaffen, oder eine reale Person zu befragen. Im Spiel könnte die erhaltene Antwort z.B. eingestzt werden um eine magisch verschlssene Tür öffnen zu können.
Ziel des ART ist es immer den Lehrstoff so praktisch, so anfassbar, so direkt erlebbar zu machen wie eben möglich.

Anders als in einer Schulklasse kommen beim ART der Lehrer (der Spielleiter) und die Schüler (sie Spieler) zusammen an einen Tisch. Die Schüler haben eine Mappe mit Papieren vor sich in der sich die gesammelten Unterlagen ihres Lehrstoffs befinden. Insbesondere aber befinden sich darin auch alle Informationen zu ihrer Spielfigur (dem Avatar), mit der sie durch eine alternative (virtuelle) Welt reisen und Abenteuer erleben.

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