Keysha kann man auch sein, wenn man niemals etwas von unserer Gemeinschaft erfährt. Manche unserer nicht verkörperten Freunde haben auch davon berichtet, dass es einige Keysha auf der Welt gibt, die niemals etwas mit unserer Gemeinschaft zu tun gehabt haben. Manch einer möchte sich also nicht mit einer Gruppe anderer verbinden. Wir haben jedoch festgestellt, dass die Welt uns immer wieder vor Herausforderungen stellt, die nur sehr schwer zu bewältigen sind, wenn wir nicht immer wieder daran erinnert werden, dass wir selbst die Schöpfer sind.

 

So fanden sich schon vor 14 Jahren Menschen und nicht verkörperte Wesenheiten zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Anfangs ging es bei diesem Ziel darum, die sog. Neue Energie in die Welt zu bringen. Um das zu tun, formte sich die Gemeinschaft des New Energy Teams (NET), die mit großer Begeisterung an dieser Aufgabe arbeitete.

Über die Jahre hinweg entstand das Verständnis, dass wir weit mehr in der Welt verändern wollten, als "nur" die Energie. Dinge wie Information, Dualität, Bewusstsein etc. kamen hinzu und es zeigte sich, dass die Veränderung, die wir Schöpfer nun möglich machten, immer gewaltiger wurden. Bald schon war es nötig, neue Begriffe einzuführen und es entstand die Vorstellung von einer Existenz in der sog. Quartinität.

Schon an dieser Stelle hatten wir unser Bewusstsein dramatisch erweitert und Dinge zu denken für uns möglich gemacht, die zuvor undenkbar gewesen wären. Als die Schöpfer, als die wir uns nun verstanden und heute noch verstehen, gibt es niemanden mehr, der uns sagen könnte wer wir sind oder wer wir sein sollten. Niemand könnte bestimmen, was wir denken, fühlen, handeln oder uns wünschen sollten. Wir entscheiden selbst, wohin unser Leben gehen soll.

Eines wollten wir jedoch alle, ganz egal, ob Mensch oder nicht verkörptertes Wesen: Glück. Und so wurde zu unserem Ziel die Glückseligkeit.

Es ist uns natürlich klar, dass die Suche nach dem Glück schon existiert, seitdem es Menschen gibt. Das wäre in der Tat nichts Neues. Wir jedoch verstehen, dass man das Glück nicht finden kann. Das haben die Menschen schon seit Jahrtausenden versucht. Man kann das Glück aber erschaffen, wenn man begreift, dass man selbst der Schöpfer ist.

Der Volksmund sagte schon immer: Jeder ist seines Glückes Schmied.

Dem stimmen wir im Großen und Ganzen zu. Aber wenn das so ist, stellt sich die Frage, warum es dann nicht mehr Glück auf dieser Welt gibt. Sind wir alle so schlechte Schmiede?

Aus unserem Verständins liegt das nicht an unseren mangelhaften, schöpferischen Fähigkeiten, sondern an einem mangelhaften Verständnis von unserem Schöpfer-Sein. So, wie viele Menschen die Welt früher gesehen haben, war es nie möglich, das Glück zu erschaffen (z.B. weil es durch Unglück erkauft wurde). Mit dem neuen Verständnis eines Keysha jedoch steht der Glückseligkeit nichts mehr im Wege.

Wir wollen also Glück! Wir wollen Glückseligkeit erschaffen! Wir wollen das Paradies! Und da für viele von uns eine Gemeinschaft aus Freunden und Mitschöpfern zum Paradies dazugehört, erschaffen wir auch das.

Wenn du erfährst, was Keysha verstehen und lehren, dann wird dir klar werden, dass dich dieses Wissen befreit und beflügelt. Jeder wird sehen können, dass er selbst das Paradies (mit)erschaffen kann.

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